Zum Inhalt springen
von Ellerts

Beratung · Projekte · Enablement

Ich mache Firmen KI-fähig — im Projekt, nicht auf Folien.

Mit digital nalu und digital opua begleite ich Schweizer Unternehmen von der Analyse bis zur eigenständigen Umsetzung: datengetriebenes Marketing, KI-Workflows und Governance, die im Alltag funktionieren.

01

Leistungen

KI-Workflows & Enablement

Entwicklung und Einführung KI-gestützter Marketing- und Analytics-Workflows: Creatives, Texte, Segmente, Analysen. Inklusive Schulung und Coaching, bis das Team eigenständig arbeitet — in der Regel innert sechs Monaten.

AI Governance

Policies, Rollen und Prozesse für den verantwortungsvollen KI-Einsatz in Marketing- und Kommunikationsabteilungen — im Einklang mit DSG, DSGVO und EU AI Act.

Messbarkeit & Marketing-Mix-Modeling

End-to-End-Messinfrastruktur (GA4, server-side GTM, BigQuery) bis zum Marketing-Mix-Modeling: Budgetentscheide werden faktenbasiert, Szenarien simulierbar, Kanalbeiträge sichtbar.

02

Zwei Firmen, klare Rollen

digital nalu GmbH · seit 2019

Boutique-Beratung für datengetriebenes Marketing: Analytics, Programmatic und pragmatische KI-Lösungen für Schweizer Marken.

digital-nalu.ch

digital opua GmbH · seit 2022

KI-Produkte: Marketing-Mix-Modeling, RAG-Systeme und Infrastruktur für Agentic Commerce.

digital-opua.ch

Ausgewählte Projekte für: Coop · Betty Bossi · Flughafen Zürich · Rivella · SOS-Kinderdorf · Hine Engineering

03

Belegtes Ergebnis

Referenzen auf Beraterseiten sind meist Logos ohne Zahlen. Eine Ausnahme kann ich zeigen: Für eine voll programmatische Kampagne bei Coop hat Google eine Case Study erstellt — mit +93% Unique Reach gegenüber der Vorgängerkampagne und 20% tieferen Kampagnenkosten. Die Zahlen sind nicht meine eigenen: Sie stehen in Googles Dokument.

Zur Case Study
04

Fragen, die jede Firma stellt

Diese sechs Fragen kommen in jedem Projekt und in jeder Schulung — meist in dieser Reihenfolge. Die Antworten sind dieselben, die ich im Raum gebe.

Gilt der EU AI Act für uns als Schweizer Unternehmen?
Die Schweiz hat kein eigenes KI-Gesetz nach EU-Muster. Es gelten DSG, UWG, OR und Co. — technologieneutral. Der AI Act wirkt aber extraterritorial: Sobald Ihr Output oder Ihre Kundschaft in der EU ist, greifen seine Pflichten. Für Schweizer KMU mit DACH-Geschäft ist die pragmatische Antwort deshalb meist: AI-Act-konform arbeiten heisst ein Standard für alle Märkte statt zwei Regelwerke nebeneinander.
Dürfen wir KI überhaupt einsetzen — Stichwort Datenschutz?
Ja, mit Regeln. Personendaten raus oder anonymisieren; bei kritischem Einsatz eine Enterprise-Lizenz, bei der die Datenverarbeitung vertraglich geregelt ist. Dann ist es rechtskonform. Die Frage ist selten, ob Sie dürfen — sondern ob Ihre Leute wissen, was erlaubt ist.
Unsere Leute nutzen längst privat ChatGPT. Sollen wir es verbieten?
Verbieten Sie es, machen sie es heimlich — und dann gehen Firmendaten über private Konten raus, ohne dass jemand davon weiss. Der Satz, den ich am häufigsten höre, lautet: «Aber unser Lehrling hat ChatGPT sowieso auf dem Handy.» Genau deshalb braucht es Regeln statt eines Verbots: erlaubte Tools, klare No-Gos, eine Policy, die man in fünf Minuten liest. Kontrollierte Nutzung mit Leitplanken ist jeder unkontrollierten ohne vorzuziehen.
Wem gehört der KI-Output?
Urheberrecht schützt menschliche Schöpfung. Reiner KI-Output ohne menschlichen Gestaltungsanteil ist in der Schweiz und in der EU in der Regel nicht geschützt — Sie dürfen ihn nutzen, aber exklusive Rechte haben Sie daran selten. Ihr eigentliches Risiko liegt ohnehin auf der anderen Seite: fremde Rechte im Output, also Marken, geschützte Werke, Bildrechte. Die Praxisregeln sind simpel: Output substanziell bearbeiten, Marken- und Bildrechte prüfen, keine fremden geschützten Werke ungefragt einspeisen.
Müssen wir kennzeichnen, wenn KI im Spiel war?
Rechtlich in der Schweiz: nicht allgemein. Praktisch: bei Bildern immer, bei Texten spätestens auf Nachfrage. Im Zweifel deklarieren — Transparenz schützt mehr, als sie kostet.
Welches KI-Tool sollen wir kaufen?
Die Tool-Frage ist die letzte Frage, nicht die erste. Davor gehören vier Dinge geklärt: Welchen Use Case lösen wir, und an welcher Kennzahl messen wir ihn? Welche Daten fliessen hinein — und was sagt das DSG dazu? Wie integriert sich das in bestehende Systeme? Und wer prüft und gibt frei? Steht das, ist die Tool-Wahl meist trivial. Für den Einstieg reichen fünf bis zehn Lizenzen ChatGPT Plus oder Claude Pro; nach drei Monaten evaluieren Sie mit echten Nutzungsdaten statt mit Anbieterversprechen.

Zu den rechtlichen Punkten: Das ist die Landkarte, nicht das Gutachten. Die verbindliche Auskunft für Ihren konkreten Fall gibt Ihre Rechtsabteilung — ich sage Ihnen, welche Fragen Sie ihr stellen müssen.

Erstgespräch anfragen

Schildern Sie mir in drei Sätzen Ihr Anliegen — im kostenlosen Erstgespräch klären wir, ob und wie ich helfen kann. Wenn es kein KI-Problem ist, sage ich das.

Erstgespräch anfragen

Antwort innert zwei Arbeitstagen

Anfrage stellen

Schreiben Sie mir, worum es geht — ich melde mich mit einer Einschätzung, ob und wie ich weiterhelfen kann.