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von Ellerts

Blogparade #WerKannWasWirklich · 18. August 2026 bis 30. September 2026

Woran erkennen Sie noch, was jemand wirklich kann?

Eine Blogparade über das Prüfen, Bewerten und Einschätzen von Können — seit Maschinen mitschreiben. Schreiben Sie auf Ihrer eigenen Plattform, ich sammle und verlinke.

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Warum diese Frage

In meinen Kursen ist «Prüfen und Bewerten» der häufigste Wunsch nach einem Folgethema — quer durch Hochschulen, Berufsbildung und Unternehmen. Das ist bemerkenswert, denn gefragt wird nicht nach Werkzeugen. Gefragt wird nach etwas Grundsätzlicherem: Wenn ein Text, ein Code, eine Analyse in Minuten entsteht, woran erkenne ich dann noch, was die Person davor tatsächlich beherrscht?

Ich habe darauf keine fertige Antwort. Ich habe Beobachtungen, ein paar Versuche, und einiges, das ich wieder verworfen habe. Was mir fehlt, ist die Breite: Wie lösen das andere — in einer Prüfungsordnung, in einem Bewerbungsgespräch, in einem Team, in einer Lehrwerkstatt?

Darum diese Blogparade.

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Wer angesprochen ist

Nicht nur Lehrende. Die Frage stellt sich überall dort, wo jemand Können beurteilen muss.

  • Dozierende, Lehrpersonen, Ausbildende

    Prüfungsformate, Leistungsnachweise, Praxisarbeiten

  • Führungskräfte und Recruiting

    Bewerbungsdossiers, Arbeitsproben, Probezeit

  • Praktikerinnen und Praktiker

    Code-Reviews, Peer-Feedback, Übergaben

  • Lernende und Studierende

    wie weist man heute nach, dass man etwas kann, wenn der Verdacht mitläuft?

Auch der Widerspruch ist willkommen: Wer findet, die Frage sei falsch gestellt, soll genau das schreiben.

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Mögliche Aufhänger

Nur Anregungen — die Leitfrage ist weit genug für eigene Winkel.

  • Welches Prüfungs- oder Auswahlformat haben Sie geändert, und was hat es gekostet?
  • Woran haben Sie sich getäuscht — in beide Richtungen?
  • Was messen Sie heute bewusst nicht mehr?
  • Wo hat sich ein Verdacht als haltlos erwiesen, und was hat das angerichtet?
  • Was hat schon vor der KI nicht funktioniert und wird jetzt nur sichtbar?
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So machen Sie mit

  1. Sie schreiben auf Ihrer eigenen Plattform.

    Blog, Fachseite, LinkedIn, Newsletter. Es gibt kein Formular und keinen Upload; der Beitrag bleibt Ihrer.

  2. Sie verlinken diesen Aufruf

    im Beitrag, damit die Sammlung nachvollziehbar bleibt.

  3. Sie geben mir Bescheid.

    Eine kurze Mail an welcome@digital-opua.ch genügt, damit ich Sie nicht übersehe.

  4. Länge und Form sind frei.

    Erfahrungsgemäss trägt ein Beitrag ab etwa 600 Wörtern; nach oben ist nichts vorgegeben.

Einsendeschluss ist der . Danach veröffentliche ich hier eine kommentierte Übersicht: jeder Beitrag mit Autorin oder Autor, Quelle, Link und ein paar Sätzen dazu, worin sein eigener Beitrag zur Frage liegt.

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Was diese Parade nicht ist

Damit von Anfang an klar ist, worauf Sie sich einlassen.

  • Keine Werbefläche.

    Es gibt keinen Sponsor, kein Produkt und keinen Preis.

  • Keine Datenerhebung.

    Ich sammle Links, keine Adressen. Wer sich per Mail meldet, steht auf keiner Liste und bekommt keinen Newsletter.

  • Keine Bewertung Ihres Beitrags.

    Ich fasse zusammen und ordne ein, ich benote nicht — das wäre bei dieser Leitfrage auch komisch.

  • Keine Exklusivität.

    Ihr Text gehört Ihnen. Sie können ihn zweitverwerten, wie Sie möchten.

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Die Beiträge

Noch keine Beiträge. Sie erscheinen hier, sobald sie eintreffen — die Sammlung wächst während der Laufzeit und wird nach dem abgeschlossen und eingeordnet.

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Wer das hier schreibt

Ich unterrichte künstliche Intelligenz an Schweizer Hochschulen und in der Weiterbildung und entwickle nebenher die Systeme, über die ich rede. Die Frage oben ist keine rhetorische: Ich stehe selbst regelmässig davor und würde gerne mehr Antworten kennen als meine eigenen.

Mehr dazu, was ich unterrichte, steht unter Lehre

Sie machen mit?

Kurze Mail genügt — Link zum Beitrag, und wie Sie in der Sammlung genannt werden möchten. Fragen zur Parade beantworte ich gerne vorher.

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Antwort innert zwei Arbeitstagen